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  Tierschutz in unserer Praxis                                                                                                                               


   
   
Wir verstehen es als Selbstverständlichkeit für unsere Praxis an, uns intensiv auch um die Aufgaben des Tierschutzes
   zu kümmern.
      

   Die Aufgaben für den Tierschutz sind:
  

     Kastration freilebender Katzen.
       In den vergangenen Jahren wurden
       eine größere Anzahl von Katzen eingefangen
       und zur Kastration in unsere Praxis gebracht.
       So können wir, der oft sehr starken Vermehrung
       der Tiere vor allem im ländlichen Raum entgegenwirken.

     
  Gleichzeitig werden die Katzen oft entwurmt und gegen
       Tollwut, Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft,
       um eine Ausbreitung dieser Krankheiten und evtl. auch
       Übertragung auf Haustiere zu verhindern.

   
 Behandlung verletzter herrenloser Katzen und Hunde

   
 Vermittlung von Fundkatzen und Babykatzen









 
   Pflege verletzter Wildtiere
       
     
  Wir geben unser Bestes, dass die Verletzungen ausgeheilt werden können
      und die Auswilderung gelingt.
    

        Waldohreule
    



       Eine flugunfähige Ente wurde in Langenargen am Bodensee gefunden. Das Röntgenbild ergab einen Bruch
       des Flügels - siehe Röntgenbild. Inzwischen wurde das Tier gesund gepflegt und konnte wieder in die Natur
       entlassen werden.




       Ein junger Fuchs wurde am Straßenrand bei Eriskirch in einer Wiese liegend aufgefunden. Da das Tier nicht
       mehr weglaufen konnte, wurde es eingefangen und unter Narkose geröngt. Leider wurde hierbei ein unheil-
       barer Bruch der Wirbelsäule diagnostiziert und musste deswegen von seinem Leiden erlöst werden.
       Diese Entscheidung fällt zwar schwer, doch ist es auch ein Bestandteil des Tierschutzes, Tiere nicht unnötig
       lange leiden zu lassen.




       Dieser junge Haubentaucher wurde bei Kressbronn am Bodensee gefunden. Wir konnten in diesem Fall
       dem Finder eine Beratung zur richtigen Aufzucht und Fütterung von Haubentauchern geben. Da artenschutz-
       
rechtlich keine Bedenken bestanden, versuchte der Finder das Tier dann selber groß zu ziehen



       Immer wieder werden Greiffvögel wie dieser Turmfalke in unsere Praxis gebracht. Nach der Eerstversorgung
      
 vermitteln wir sie an Pflege- und Aufzuchtstationen insofern das möglich ist.


 
      
Ein junger Kauz wurde bei Obereisenbach auf der Wiese ohne Eltern gefunden. Das hilflose Tier wurde von
      uns drei Wochen lang in der Station aufgepäppelt und befindet sich zwischenzeitlich wieder in Freiheit.



































 Dieser verletzte Igel wurde mit einer großen blutenden und infizierten Wunde zu uns gebracht.
 Unter Narkose wurde die Wunde gereinigt und genäht. Anschließend kam er zur weiteren Versorgung
 zu Daniela Dousek - unsere "Igelmutter". Unsere Praxis spendete eine Igelbox, damit sie weitere
 Igel aufnehmen und pflegen kann.




  Im Herbst erhalten wir zahlreiche Igel, die wir auf ihren Gesundheitszustand untersuchen. Oft werden
  hierbei Parasiten festgestellt, die den Igeln im Winterschlaf schwere Schäden zufügen können oder gar
  zu Tod führen. Gegen diese Parasiten wird behandelt und die Igel solange verpflegt bis sie ein ausreichendes
  Gewicht erreicht haben um den Winterschlaf gut zu überstehen.




































  Dieser Schwan wurde in Tettnang am Kreisverkehr
  beim Krankenhaus gefunden. Das Tier war nicht
  verletzt aber der Obermühleweiher ist nicht groß
  genug, dass ein ausgewachsener Schwan dort
  ohne Probleme starten kann. Deshalb haben wir
  ihn eingefangen und an einem geeigneten Ort am
  Bodensee wieder ausgesetzt.


































 Auf der Umgehungsstraße zwischen Meckenbeuren und Tettnang
 wurde dieser flugunfähige Turmfalke aufgefunden. Bei der Unter-
 suchung wurde festgestellt, dass das Tier zwar keine Verletzungen
 am Flügel hatte, jedoch auf einem Auge erblindet war. Es wurde
 14 Tage lang stationär versorgt und dann zur Wildpflegestation ab-
 gegeben.



































  Diese Fledermaus wurde von einer Katze gefangen und als Geschenk zu ihrer Besitzerin gebracht. Leider
  war ihr linker Flügel gebrochen und die Verletzungen so schwer dass sie euthanasiert werden musste.
  Die Wiederauswilderung einer kranken Fledermaus macht nur Sinn, wenn sie soweit genesen ist, dass sie
  wieder selbständig jagen kann.









 Dieses Eidechsenjungtier wurde bei Markdorf im März 2015
 im Wald reglos vorgefunden. Nach Kreislauf stabilisierenden 
 Maßnahmen konnte das Tier wenige Tage später von der
 Finderin wieder ausgesetzt werde.
















       
       Der wunderschöne Sperber wurde mit gebrochenem Flügel aufgefunden.
       Wir geben unser Bestes, dass die Verletzung ausgeheilt werden kann und die Auswilderung gelingt.




   
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